Markus Dibold (Fike Deutschland)

1986-1994: Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium in Linz
1995-2002: Studium der Mechatronik, Johannes Kepler Universität Linz
2002 – 2004: Entwicklungsingenieur (R&D Engineer), Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM)
2004-2016: Technischer Vertrieb (Head of Sales) LCM und Senior Engineer
2009: Dissertation, Studie und Analyse Elastischer Mehrköpersysteme mit
Hydraulik und Regelung, Institut für Technische Mechanik, Johannes Kepler Universität Linz..
seit 09/2016: Fike Deutschland, Outside Sales & Business development

07.09.2022 in Hannover: Möglichkeiten und Vergleich der Explosionsentkopplung bei Filtern

Filter stellen eine der wohl am häufigsten eingesetzten Komponenten in der Produktion dar. Bei vielen Produktionsprozessen, wie etwa in der Lebensmittelindustrie, Energieerzeugung, etc. entstehen gerade in den Filtern explosionsfähige Atmosphären. Auf Grund der breiten Anwendungsmöglichkeit von Filtern und der hohen Wahrscheinlichkeit von zündfähigen Atmosphären starten Explosionen häufig in den Filtern. Neben dem Schutz des Filters und des unmittelbar dort arbeitenden Personals, ist die Verhinderung der Ausbreitung von Explosionen in andere Anlagenteile ein zentrales Thema. Die Explosionsentkopplung kann dabei auf verschiedenste Arten bewerkstelligt werden. Der gegenständliche Vortrag zeigt Auswirkungen von nicht entkoppelten Explosionen auf und beschreibt die Vorteile der unterschiedlichen Entkopplungsmöglichkeiten. Speziell eingegangen wird auch auf die Entkopplung mit passiven Rückschlagklappen und deren Einfluss auf das weiterführende Produktionssystem.

 

Scroll to Top